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Google hat ein Update für seine Übersetzungs-App Google Translate (Google Übersetzer) veröffentlicht, das die Offline-Übersetzung optimiert. Die neue Variante steht für das Android-Betriebssystem und Apples iOS zum Download bereit.

Für die Offline-Übersetzung nutzt Google nun wie schon bei der Online-Variante die Technologie der neuronalen maschinellen Übersetzung (NMT). Um von den neuen Möglichkeiten profitieren zu können, müssen allerdings die Sprachdateien aktualisiert werden. Diese Aktualisierungen sollen in den anschließenden Tagen die Benutzer der mobile App erreichen und eine Offline-Übersetzung für insgesamt 59 Sprachen bieten. Die separaten Sprachdateien sind laut Google zwischen 35 und 45 MByte groß.

Im April hatte Microsoft gleichwohl ein Update für seine Übersetzungs-App publiziert, mit der Benutzer durch Herunterladen von Sprachpaketen auch auf eine neuronale Übersetzung zugreifen können.

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Diese Annahme ist längst nicht mehr Zeitgemäß. Sie stammt aus der Zeit der Nickel-Cadmium-Akkus. Die alten Akkus hatten einen so genannten Memory-Effekt, der gelegentliches Nachladen mit Einbrüchen der Kapazität bestraft hat.

Die neueren Lithium-Ionen-Akkus haben dieses nicht mehr. Im Gegenteil: sie altern sogar schneller wenn man sie ständig nach dem Ganz-leer-ganz-voll-Prinzip auflädt. Dadurch werden die Elektroden immer wieder bis zur Grenze belastet und tragen mikroskopische Schäden davon. Schlussendlich reduziert sich das Fassungsvermögen und somit die Akkulaufzeit Eures Smartphones.

Unser Tipp: „Balanciert“ den Ladestand des Akkus zwischen 30 und 80 Prozent. Falls Ihr aber doch mal mehr Akkupower benötigt, dann besorgt euch eine Powerbank.