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Aktuell gibt es die Möglichkeit bei Unitymedia eine IPv4 Adresse zu einem geringen Preis zu bekommen. Hierfür müsst ihr euch eine zusätzliche Option dazubuchen.

Die Option die ihr euch dazubuchen müsste heißt: Power-Upload früher Upload Booster (https://www.unitymedia.de/privatkunden/internet/internet-optionen/power-upload/)

Ich selber habe es selber getestet und es funktioniert. Ich habe die Option über den Chat von einem Mitarbeiter aktivieren lassen. Die Aktivierung ging zügig und ich hatte nach ca. 1 Stunde meine feste IPv4 Adresse 🙂 

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Heute Abend wieder das gleiche Dilemma. Das Surfen ging nur sehr schwerfällig. Internetseiten bauten sich nur langsam auf – oder nicht. Lustig daran ist, dass es ein paar Sekunden schneller lädt und dann wieder nichts. Dienste wie Skype liefen aber problemlos. Mein Gegenüber hatte mich laut und deutlich verstanden. Die Sprachqualität war auch sehr gut.

Ebenso liefen alle Speed Tests normal sie zeigten mir meine gebuchte Geschwindigkeit an. Nach kleiner Recherche im Internet bin ich auf einen Tipp gestoßen, der mein Problem mit einem Schlag löste.

Die Unitymedia DNS Server sind einfach nur langsam. Vollkommen egal ob man über IPv4 oder IPv6 mit denen kommuniziert, die Dinger sind immer langsam. Homepages, die man in kürzeren Abständen aufruft, waren auf Grund der lokalen DNS Caching Funktion der einzelnen Betriebssysteme schnell geladen. Seiten, die sich jedoch nicht im Cache befunden haben, und die passende IP zum DNS erst aufgelöst werden musste, haben hingegen ewig gebraucht.

Die Lösung brachte die Umstellung des DNS Servers. Ich habe direkt in meinem Router (FritzBox) einen externen DNS-Server von Google (8.8.8.8 und alternative auf 8.8.4.4) umgestellt.

Fazit:

Probiert es am besten selbst aus. In meinem Fall hat es zu einer deutlichen Verbesserung geführt. Trotzdem habe ich ab und an Verbindungsabbrüche an dem ich aber selbst nichts mehr „tweaken“ kann.